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Klimawandel und Klimapolitik

Ein seiner Länge wegen in der Landeszeitung Lüneburg nicht veröffentlichter Leserbrief
sowie Literaturhinweise und Links zu diesem Thema.

 

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Letzte Aktualisierung dieser Teilseite am 5. März 2008

 

 

 

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Am 05. Februar 2008 hatte Prof. Mojib Latif aus Kiel in Lüneburg einen Vortrag zum Klimawandel gehalten.

Zu diesem Vortrag und zu dem darüber in der Landeszeitung Lüneburg vom 07. Februar erschienenen Bericht des Reporters tb hatte ich der Landeszeitung einen Leserbrief [Fassung A] eingereicht.

Dieser Leserbrief war mit 11.200 Zeichen viel zu lang für die Zeitung. Der Abdruck wurde abgelehnt.

Danach reichte ich eine kürzere Fassung dieses Leserbriefes [Fassung B] ein, die 4.150 Zeichen umfasste und die ich danach noch einmal kürzen musste.

In ihrer Ausgabe vom 5. März 2008 veröffentlichte die Landeszeitung Lüneburg dann diese dritte Fassung [Fassung C].

Auf der ersten Folgeseite können Sie die veröffentlichte Fassung C , auf der zweiten Folgeseite die mittellange Fassung B und auf der dritten Folgeseite die zuerst eingereichte Fassung lesen.

Zur Zeit herrscht ein wissenschaftlicher und - in einzelnen Medien und auch dort nur versteckt - publizistischer Streit über die Fragen:

Hat der CO2-Gehalt der Erdatmosphäre Einfluss auf die mittlere Temperatur auf der Erdoberfläche?

Hat die Menschheit durch die von ihr verursachten zusätzlichen CO2-Emissionen Einfluss auf diese Temperatur?

Die meisten Regierungen der westlichen Welt und die Mehrheit der Politiker hierzulande haben sich weitestgehend darauf verständigt, den Aussagen derjenigen Klimaforscher zu folgen, die beide Fragen mit einem großen "Ja" beantworten.

Damit bejaht die Politik die CO2-Klimahypothese und folgt der Kernaussage des weitgehend indirekt von ihr beeinflussten IPCC-Berichts 2007.

Meiner Vermutung nach sind beide Fragen mit "Nein" zu beantworten.

Nachdem ich viele Aufsätze zu diesen Fragen gelesen hatte, fand ich eine kurze Notiz.

Sie stammt von dem Physiker Dr. Ralf D. Tscheuschner aus Hamburg und steht in einem halbprivaten Schreiben vom 24.02.2008, aus dem ich zitieren darf:

Für die Analyse der Treibhauseffekt-Vermutung sind solide Kenntnisse der Thermodynamik, Strahlungstheorie, Quantentheorie, stochastischen Naturbeschreibung, partielle nichtlineare Differentialgleichungen etc. notwendig.

Leider ist mit dem physikalischen Halbwissen eines virtuellen Global-Klimatologen kein Staat zu machen, es sei denn, der macht seine Hausaufgaben und sich damit sachkundig.

Ich halte diese Notiz für den Schlüssel zur Entscheidung der oben genannten Fragen.

Michael Otto